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Wie ich zur Frau und Transe wurde

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Dann war es so weit, das Treffen mit dem Bi Kumpel stand an. Das Treffen fand in einem Club statt, da ich zu Hause bei mir dazu Bedenken hatte.
Ich machte mich mithilfe meiner Frau zu Recht, total rasiert, meine Nägel rot lackiert und dezent geschminkt. Dazu dann einen schwarzen String, BH, halterlose Strümpfe, Minikleid und Stiefel. So fuhr ich zum vereinbarten Treffpunkt. Ich wurde immer aufgeregter. In der Nacht davor hatte ich die wildesten Träume und war ganz aufgewühlt.
Ich nahm allen Mut zusammen und ging in den Club. Meine Verabredung kam gleich auf mich zu und musterte mich mit seinen Blicken genau.
Also du bist der Ehemann, der wie eine Frau herumläuft. Er fragte dann alles möglich eben zu meiner Vorliebe für Damensachen und das ich immer weiblicher werde. Bis wir auf das Thema Sex kamen. Da bekam ich schon ein etwas mulmigen Gefühl im Bauch. Ich beichtete ihm das ich davon geträumt habe, auch die letzte Nacht. Er lächelte nur und musterte mich noch mal, musste mich drehen vor ihm und er berührte mich dabei. Ich war etwas erschrocken aber auch angenehm überrascht. Er meinte, wir sollten in einen abgeschlossenen Raum gehen, wo wir ungestört sind und darüber reden können.

Ich folge ihm und er schloss die Tür hinter uns ab. Drinnen stand eine Liege aus schwarzem Leder. Mir schossen die wildesten Gedanken durch den Kopf. Aber eh ich was sagen konnte, stellte sich hinter mich und seine Hände wanderten unter mein Minikleid. Dabei begann er mich zärtlich am Hals zu küssen. Ich war in dem Momente so überrascht, ließ es geschehen, legte den Kopf in den Nacken und genoss seine zärtlichen Berührungen. Er zog mir dabei mein Kleid aus und meine Gedanken waren bei früher, das habe ich doch sonst immer mit meiner Frau gemacht. Dann spürte ich schon seine Hand auf meinem Hintern und er massierte diesen leicht. Jetzt nahm er auch die andere Hand zu Hilfe. Er begann, meine Arschbacken regelrecht zu kneten. Ich bemerkte seinen gewaltigen Ständer, der seine Hose ausbeulte.

Instinktiv wanderte meine Hand in seinen Schritt. So etwas hatte ich noch nie zu vor in meiner Hand gehabt und es fühlte sich geil an. Ich begann sein bestes Stück zu kneten und zu massieren. Dabei spürte ich, wie er immer härter wurde, bis sein Schwanz stand wie eine Eiche. Dann drehte er mich zu sich und drückte mich nach unten, streifte seine Hose herunter und sein pralles Teil hing vor meinem Gesicht. Etwas erschrocken war ich jetzt schon, berührte langsam seine Eichel mit meiner Zunge und dann mit den Lippen. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel streicheln, leckte sanft über die kleine Öffnung an der Spitze und knetete mit einer Hand seine dicken Hoden. Sein erregtes Stöhnen verriet er, dass er meine Behandlung genoss.

Ich machte weiter, ließ meine Lippen über seinen langen Schaft gleiten und küsste jeden Millimeter, als ob ich nie was anderes gemacht hätte. Nimm ihn in den Mund, forderte er und ich gehorchte sofort. Ich öffnete meinen Mund, soweit ich konnte und stülpte meine Lippen über seine dicke Eichel.

Erst genoss ich bewegungslos seine pulsierende Härte, dann fing ich langsam an zu lutschen. Das Gefühl dieses Riesen Schwengels in meinem Mund erregte mich wie nie zuvor. Ich ließ alle Hemmungen fallen und saugte nun wie Wild an seinem Ständer. Immer schneller zuckte mein Kopf vor und zurück, immer tiefer ließ ich ihn in mich gleiten und schaffte es, ihn bis zur Hälfte in meine Kehle gleiten zu lassen. Ich spürte seinen Ständer in meinem Mund noch dicker werden. Plötzlich zog er ihn aus meinem Mund und dirigierte ich in Richtung Liege, wo ich mit dem Rücken zu ihm stand.

Er kam immer näher, jetzt steht er ganz dicht hinter mir. Plötzlich spüre ich seine Hand an meinem Po, die zärtlich über meinen String fährt und wie er mir mit fließenden, langsamen Bewegungen den String bei Seite schob. Schon spürte ich etwas Nasses an meinem Poloch Gleitcreme, um es schön rutschig zu machen. Im Nu hatte er einen Gummi über seinen harten Ständer gestreift. Er umfasst mich von hinten mit seinen kräftigen Armen. Seine Hände fahren unter meinen BH und ertasten meine Nippel. Jetzt spüre ich deutlich sein erigiertes Glied, das sich zwischen meine Pobacken drängt. Er haucht mir einen Kuss auf mein Ohr und dirigiert mich zur Liege an der Wand. Dort angekommen beugte er mich über diese und spreizte meine Beine leicht. Nun gelangt er mit seinem prall aufgerichteten Penis direkt an den Eingang meines Pos.

Langsam dirigiert er den erregten Pfahl in mein Poloch, etwas schmerzhaft, aber fast von selbst flutschte er hinein, immer tiefer, was mir ein tiefes Stöhnen entlockt. Er umfasst mich dabei mit beiden Armen, ich hätte mir, dass vorher nie vorstellen können, mit einem Mann so etwas zu machen. Aber ich war fast willenlos vor Erregung. Ich drehte mein Kopf nach hinten und in einem atemlosen, heißen Kuss genießen wir die Vereinigung unserer Körper. Langsam beginnt er, seinen Penis stückweise aus mir herauszuziehen, ein unheimlich intensives und geiles Gefühl, um ihn zugleich wieder in mich zu stoßen. Dabei werden seine Stöße immer heftiger und länger, fast die gesamte Länge seines Schwanzes fährt in mir ein und aus. Oh Mann, was für ein Gefühl, was ich bis dahin noch nicht kannte. Ich stöhne und gebe mich wieder seinen Stößen hin, die ständig das Tempo wechseln. Immer schneller stößt er zu, unsere Körper prallen aufeinander.

Schweiß fließt, unser Keuchen wird immer heftiger. Er scheint etwas in mir erweckt zu haben, was ich selber noch nicht kannte. Dabei stieß er mich unaufhaltsam immer fester durch. „Ja, Ja! Mach weiter!“, bettle ich ihn an, angespornt dadurch werden seine Stöße immer intensiver. Um uns herum versinkt alles, wir haben nur noch unsere ineinander verschmolzenen Körper, die sich im Rhythmus dieser geilen Nummer winden. Er scheint kurz davor zu sein, sein Atem geht immer heftiger und mit einem gewaltigen Stoß explodierte er in mir. Aus dem tiefsten Inneren seiner Kehle dringt ein dumpfes, brünstiges „Oooohhh“, das nicht zu enden scheint. Auch ich stammele nur noch tiefe, unzusammenhängende Laute, mein Körper wirft sich ihm entgegen und will immer mehr noch mehr von diesem geilen Gefühl, dass er in mir verursacht.

Ich spüre deutlich, wie sich bei jedem Stoß seine dicke, gefüllte Eichel aufbläht. In mir scheint eine Sonne zu explodieren, ich wimmere und winsele ohne Unterlass, als mich die Welle des Orgasmus ergreift und ich spüre die Wärme meines eigenen Spermas das sich mit einer heftigen Explosion in meinem String ergoss. Wir küssten uns wieder, diesmal animalischer, wilder. Unsere Zungen vollführen einen wilden Tanz umeinander und verstärken diesen unglaublich heißen Moment noch um ein Vielfaches.Seine tiefen Stöße in lassen langsam nach, ein deutliches Vibrieren geht durch seinen ganzen Körper. Langsam ebben die Wellen des Orgasmus ab, ich genieße diese Entspannung und seine Nähe.
Eng umschlungen hält er mich in seinen Armen und lächelt mich an. So meine Maus, jetzt bist Du wohl zur Frau geworden, waren die ersten Worte, die er über seine Lippen brachte, als er zu Atem kam.

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Dabei zog er mich an sich heran und wir küssten uns wieder heftig. Langsam zog er sich aus mir zurück und meine Erregung ebbte ab. Es war schwierig für mich, einen klaren Gedanken darüber zu fassen, aber das gerade Erlebte war wunderbar. Nach einer langen Pause begriff ich was da gerade mit mir passiert ist. Wir redeten darüber und er sagte nur, dass meine Frau und ihr Kollege gemeint haben, dass ich mich zu 99 % darauf einlassen werde. Seine Frage, ob es mir Gefallen habe, konnte ich nur mit Ja beantworten und nach seiner Aussage damals meinte er, dass ich jetzt eh nicht mehr davon loskommen werde, wir das gern wiederholen können und bestimmt auch werden. Er hat da wohl etwas in mir endgültig zum Leben erweckt, was nie mehr rückgängig zu machen ist. Und ja, wir haben uns dann öfter getroffen und mit jedem Mal wurde es schön intensiver und auch einfacher für mich. Ich lernte meine weibliche Seite zu akzeptieren und hatte immer weniger von einem Mann in mir. Mein Mädchenschwanz wurde ja eh nicht mehr gebraucht, da meine Frau ihn nicht mehr wollte.

 

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Zu Hause redete ich darüber mit meiner Frau und habe ihr gebeichtet das es wunderschön war. Sie schmunzelte nur dazu. Die nächsten Wochen waren sehr entspannt, hatte ja öfters Dates mit ihm. Wir redeten darüber gar nicht mehr, lebten unseren Alltag eben. Aber es war uns beiden eben bewusst, dass sie was mit ihrem Kollegen hat und ich was mit dem Kumpel eben. Wir selber hatte nie mehr was in sexueller Hinsicht, wenn denn nur kuscheln, streicheln und Massagen, mehr nicht. Im Gegenteil, ich durfte 2 Jahre lang ihre Pille nehmen, was mich im Endeffekt komplett impotent macht und es nie wieder besser wurde, nachdem ich sie abgesetzt habe.

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